Vereinsstatuten

 

§ 1

Name, Sitz und Tätigkeitsbereich

Der Verein führt den Namen

..Tullner-Hobby-Freizeit-Klub

 

Er hat seinen Sitz in ....Tulln................................................... und erstreckt seine Tätigkeit auf

Die Errichtung von Zweigvereinen ist nicht beabsichtigt.

 

§ 2

Zweck

Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt:

Der Bevölkerung die Möglichkeit zu geben in Tulln kegeln zu können und andere Indoorsportarten und Geschicklichkeitsspiele (Wuzzler, Dart, Billiard) auszuüben

 

§ 3

Mittel zur Erreichung des Vereinszwecks

Der Vereinszweck soll durch die angeführten ideellen und materiellen Mittel erreicht werden.

 

Als ideelle Mittel dienen Arbeitseinsatz bei der Adaptierung des Vereinslokales durch Mitglieder.

 

Die erforderlichen materiellen Mittel sollen aufgebracht werden durch Beitrittsgebühren und Mitgliedsbeiträge sowie Erträgnisse aus Veranstaltungen, vereinseigenen Unternehmungen, Kegelturnieren, Bahnmieten, Spenden, Sammlungen, Vermächtnisse und Werbeeinnahmen, Verpachtung der Kantine

 

 

§ 4

Arten der Mitgliedschaft

Die Mitglieder des Vereins gliedern sich in ordentliche, begünstigte, außerordentliche und Ehrenmitglieder.

Ordentliche Mitglieder sind jene, die sich voll an der Vereinsarbeit beteiligen und sich auch finanziell oder handwerklich bei der Adaptierung des Vereinslokales einbringen.

 

Begünstigte Mitglieder sind solche, die durch Zahlung des Mitgliedsbeitrages einen günstigeren Tarif für die Kegelbahn erhalten.

 

Außerordentliche Mitglieder sind jene die die Vereinstätigkeit vor allem durch Zahlung eines erhöhten Mitgliedsbeitrages fördern.

Ehrenmitglieder sind solche die durch besondere Leistungen vom Vorstand zu solchen ernannt werden.

§ 5

Erwerb der Mitgliedschaft

Mitglieder des Vereins können alle physischen Personen, die das 16. Lebensjahr erreicht haben sowie juristische Personen werden.

Über die Aufnahme von ordentlichen, begünstigten und außerordentlichen Mitgliedern entscheidet der Vorstand. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden. Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt auf Antrag des Vorstandes durch die Generalversammlung. Ein Stimmrecht bei der Generalversammlung haben nur ordentliche Mitglieder.

Vor Konstituierung des Vereins erfolgt die vorläufige Aufnahme von Mitgliedern durch die Proponenten. Diese Mitgliedschaft wird sofort nach Überweisung des Mitgliedsbeitrages wirksam.

 

§ 6

Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, bei juristischen Personen durch Verlust der Rechtspersönlichkeit, durch freiwilligen Austritt und durch Ausschluss.

Der Austritt kann zu jedem Monatsersten erfolgen. Er muss dem Vorstand mindestens 3 Monate vorher schriftlich mitgeteilt werden. Erfolgt die Anzeige verspätet, so ist sie erst zum nächsten Austrittstermin wirksam.

Für die Rechtzeitigkeit ist das Datum der Postaufgabe maßgeblich.

Der Vorstand kann ein Mitglied ausschließen, wenn dieses trotz schriftlicher Mahnung unter Setzung einer angemessenen Nachfrist länger als drei Monate mit der Zahlung der Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist. Die Verpflichtung zur Zahlung der fällig gewordenen Mitgliedsbeiträge bleibt hievon unberührt.

Der Ausschluss eines Mitgliedes aus dem Verein kann vom Vorstand auch wegen grober Verletzung anderer Mitgliedspflichten und wegen unehrenhaften Verhaltens verfügt werden.

Die Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft kann aus den im Abs. 4 genannten Gründen von der Generalversammlung über Antrag des Vorstandes beschlossen werden.

 

§ 7

 

Rechte und Pflichten der Mitglieder

Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereines teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereins vergünstigt zu beanspruchen. Das Stimmrecht in der Generalversammlung sowie das aktive und passive Wahlrecht steht nur den ordentlichen und den Ehrenmitgliedern zu.

Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereins nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereins Abbruch erleiden könnte.

Sie haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten. Alle Mitglieder sind zur pünktlichen Zahlung der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge in der von der Generalversammlung beschlossenen Höhe verpflichtet.

 

§ 8

Vereinsorgane

Organe des Vereines sind die Generalversammlung (§§ 9 und 10), der Vorstand (§§ 11 bis 13), die Rechnungsprüfer (§ 14) und das Schiedsgericht (§ 15).

 

§ 9

Die Generalversammlung

Die ordentliche Generalversammlung findet binnen 6 Monaten nach Genehmigung des Vereines durch die Behörde statt.

Eine außerordentliche Generalversammlung findet auf Beschluss des Vorstandes, der ordentlichen Generalversammlung oder auf schriftlichen begründeten Antrag von mindestens einem Zehntel der stimmberechtigten (§ 7 Abs. 1 und § 9 Abs. 6) Mitglieder oder auf Verlangen der Rechnungsprüfer binnen vier Wochen statt.

Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind alle Mitglieder mindestens zwei Wochen vor dem Termin schriftlich einzuladen. Die

Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen.

Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand.

Anträge zur Generalversammlung sind mindestens drei Tage vor dem Termin der Generalversammlung beim Vorstand schriftlich einzureichen.

Gültige Beschlüsse - ausgenommen solche über einen Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen Generalversammlung - können nur zur Tagesordnung gefasst werden.

Bei der Generalversammlung sind alle Mitglieder teilnahmeberechtigt. Stimmberechtigt sind nur die ordentlichen und die Ehrenmitglieder. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Juristische Personen werden durch einen Bevollmächtigten vertreten. Die Übertragung des Stimmrechtes auf ein anderes Mitglied im Wege einer schriftlichen Bevollmächtigung ist nicht zulässig.

Die Generalversammlung ist bei Anwesenheit der Hälfte aller stimmberechtigten Mitglieder bzw. ihrer Vertreter (Abs. 6) beschlussfähig. Ist die Generalversammlung zur festgesetzten Stunde nicht beschlussfähig, so findet die Generalversammlung 30 Minuten später mit derselben Tagesordnung statt, die ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlussfähig ist.

Die Wahlen und die Beschlussfassungen in der Generalversammlung erfolgen in der Regel mit einfacher Stimmenmehrheit. Beschlüsse, mit denen das Statut des Vereins geändert oder der Verein aufgelöst werden soll, bedürfen jedoch einer qualifizierten Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen.

Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der Obmann, in dessen Verhinderung sein Stellvertreter. Wenn auch dieser verhindert ist, so führt das an Jahren älteste anwesende Vorstandsmitglied den Vorsitz.

 

§ 10

Aufgabenkreis der Generalversammlung

Der Generalversammlung sind folgende Aufgaben vorbehalten:

Entgegennahme und Genehmigung des Rechenschaftsberichtes und des

Rechnungsabschlusses;

Beschlussfassung über den Voranschlag;

Wahl, Bestellung und Enthebung der Mitglieder des Vorstandes und der Rechnungsprüfer;

Genehmigung von Rechtsgeschäften zwischen Vorstandsmitgliedern und Rechnungsprüfern

mit dem Verein;

Entlastung des Vorstandes;

Festsetzung der Höhe der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge für ordentliche und für außerordentliche Mitglieder;

Verleihung und Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft;

Beschlussfassung über Statutenänderungen und die freiwillige Auflösung des Vereines;

Beratung und Beschlussfassung über sonstige auf der Tagesordnung stehende Fragen.

 

§ 11

Der Vorstand

Der Vorstand besteht aus mind. 4 Mitgliedern, und zwar aus dem Obmann und seinem Stellvertreter, dem Schriftführer und dem Kassier und max. 9 Mitgliedern. Der Vorstand wird von der Generalversammlung gewählt. Der Vorstand hat bei Ausscheiden eines gewählten Mitgliedes das Recht, an seine Stelle ein anderes wählbares Mitglied zu kooptieren, wozu die nachträgliche Genehmigung in der nächstfolgenden Generalversammlung einzuholen ist. Fällt der Vorstand ohne Selbstergänzung durch Kooptierung überhaupt oder auf unvorhersehbar lange Zeit aus, ist jeder Rechnungsprüfer verpflichtet, unverzüglich eine außerordentliche Generalversammlung zum Zweck der Neuwahl eines Vorstandes einzuberufen. Sollten auch die Rechnungsprüfer handlungsunfähig oder nicht vorhanden sein, hat jedes ordentliche Mitglied, das die Notsituation erkennt, unverzüglich die Bestellung eines Kurators beim zuständigen Gericht zu beantragen, der umgehend eine außerordentliche Generalversammlung einzuberufen hat. Die Funktionsdauer des Vorstandes beträgt zwei Jahre. Wiederwahl ist möglich. Der Vorstand wird vom Obmann, in dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter, schriftlich oder mündlich einberufen. Ist auch dieser auf unvorhersehbar lange Zeit verhindert, darf jedes sonstige Vorstandsmitglied den Vorstand einberufen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle seine Mitglieder eingeladen wurden und mindestens die Hälfte von ihnen anwesend ist. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit; bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.

Den Vorsitz führt der Obmann, bei Verhinderung sein Stellvertreter. Ist auch dieser verhindert, obliegt der Vorsitz dem an Jahren ältesten anwesenden Vorstandsmitglied. Außer durch den Tod und Ablauf der Funktionsperiode (Abs. 3) erlischt die Funktion eines Vorstandsmitgliedes durch Enthebung (Abs. 9) und Rücktritt (Abs. 10).

Die Generalversammlung kann jederzeit den gesamten Vorstand oder einzelne seiner Mitglieder entheben. Die Enthebung tritt mit Bestellung des neuen Vorstandes bzw. Vorstandsmitgliedes in Kraft. Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an den Vorstand, im Falle des Rücktrittes des gesamten Vorstandes an die Generalversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit Wahl bzw. Kooptierung (Abs. 2) eines Nachfolgers wirksam.

 

§ 12

Aufgabenkreis des Vorstandes

Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereines. Ihm kommen alle Aufgaben zu, die nicht durch die Statuten einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. In seinen Wirkungsbereich fallen insbesondere folgende Angelegenheiten:

Erstellung des Jahresvoranschlages sowie Abfassung des Rechenschaftsberichtes und des Rechnungsabschlusses;

Vorbereitung der Generalversammlung;

Einberufung der ordentlichen und der außerordentlichen Generalversammlung;

Verwaltung des Vereinsvermögens;

Aufnahme und Ausschluss von Vereinsmitgliedern;

Aufnahme und Kündigung von Angestellten des Vereines.

 

§13

Besondere Obliegenheiten einzelner Vorstandsmitglieder

Der Obmann vertritt den Verein nach außen. Schriftliche Ausfertigungen des Vereines bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Unterschriften des Obmannes und des Schriftführers, in Geldangelegenheiten (= vermögenswerte Dispositionen) des Obmannes und des Kassiers. Rechtsgeschäfte zwischen Vorstandsmitgliedern und dem Verein bedürfen zu ihrer Gültigkeit außerdem der Genehmigung der Generalversammlung.

Rechtsgeschäftliche Bevollmächtigungen, den Verein nach außen zu vertreten bzw. für ihn zu zeichnen, können ausschließlich von den in Abs. 1 genannten Funktionären erteilt werden.

Bei Gefahr im Verzug ist der Obmann berechtigt, auch in Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich der Generalversammlung oder des Vorstandes fallen, unter eigener Verantwortung selbständig Anordnungen zu treffen; diese bedürfen jedoch der nachträglichen Genehmigung durch das zuständige Vereinsorgan. Der Obmann führt den Vorsitz in der Generalversammlung und im Vorstand. Der Schriftführer hat den Obmann bei der Führung der Vereinsgeschäfte zu unterstützen. Ihm obliegt die Führung der Protokolle der Generalversammlung und des Vorstandes. Der Kassier ist für die ordnungsgemäße Geldgebarung des Vereines verantwortlich. Im Falle der Verhinderung treten an die Stelle des Obmannes, des Schriftführers und des Kassiers ihre Stellvertreter.

 

§ 14

Die Rechnungsprüfer

Die zwei Rechnungsprüfer werden von der Generalversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Wiederwahl ist möglich. Den Rechnungsprüfern obliegt die laufende Geschäftskontrolle und die Überprüfung des Rechnungsabschlusses. Sie haben der Generalversammlung über das Ergebnis der Überprüfung zu berichten.

Im Übrigen gelten für die Rechnungsprüfer die Bestimmungen des § 11 Abs. 3, 8, 9 und 10 sowie des § 13 Abs. 1 letzter Satz sinngemäß.

 

§ 15

Das Schiedsgericht

Zur Schlichtung von allen aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten ist das vereinsinterne Schiedsgericht berufen. Das Schiedsgericht setzt sich aus drei ordentlichen Vereinsmitgliedern zusammen. Es wird derart gebildet, dass ein Streitteil dem Vorstand ein Mitglied als Schiedsrichter schriftlich namhaft macht. Über Aufforderung durch den Vorstand binnen sieben Tagen macht der andere Streitteil innerhalb von 14 Tagen seinerseits ein Mitglied des Schiedsgerichtes namhaft. Nach Verständigung durch den Vorstand innerhalb von sieben Tagen wählen die namhaft gemachten Schiedsrichter binnen weiterer 14 Tage ein drittes ordentliches Mitglied zum Vorsitzenden des Schiedsgerichtes. Bei Stimmengleichheit entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los. Das Schiedsgericht fällt seine Entscheidung bei Anwesenheit aller seiner Mitglieder mit einfacher Stimmenmehrheit. Es entscheidet nach bestem Wissen und Gewissen. Seine Entscheidungen sind vereinsintern endgültig.

 

§ 16

Auflösung des Vereines

Die freiwillige Auflösung des Vereines kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Generalversammlung und nur mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.

Diese Generalversammlung hat auch - sofern Vereinsvermögen vorhanden ist - über die Liquidation zu beschließen. Insbesondere hat sie einen Liquidator zu berufen und Beschuss darüber zu fassen, wem dieser das nach Abdeckung der Passiven verbleibende Vereinsvermögen zu übertragen hat.

Bei Auflösung des Vereines oder bei Wegfall des bisherigen begünstigten Vereinszweckes ist das verbleibende Vereinsvermögen für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke im Sinne der §§ 34ff BAO zu verwenden.

 

Der letzte Vereinsvorstand hat die freiwillige Auflösung binnen vier Wochen nach Beschlussfassung der zuständigen Sicherheitsdirektion schriftlich anzuzeigen. Er ist auch verpflichtet, die freiwillige Auflösung innerhalb derselben Frist in einem amtlichen Blatt zu verlautbaren.

 



Für eine sinnvolle Freizeitgestaltung: Willkommen beim Tullner Hobby Freizeit Klub aus Tulln an der Donau!

Unser gemeinnütziger Verein aus Tulln an der Donau hat sich zum Ziel gesetzt der Bevölkerung sinnvolle und sportliche Freizeitaktivitäten zu ermöglichen.

 

Informieren Sie sich auf den folgenden Seiten über uns. Und vielleicht möchten Sie ja etwas zu unserem Verein beitrage. So werden Sie Mitglied.

Unsere Hausordnung

HAUSORDNUNG

 

Liebe Gäste,


um diese Einrichtung regelmäßig zu warten, instandzusetzen und zu modernisieren, bedarf es einer großen Portion ehrenamtlicher Arbeit sowie finanzieller Rücklagen. Der „Tullner-Hobby- Freizeit-Klub“ erbringt diese ehrenamtlichen Tätigkeiten gerne und setzt sich energisch für den Fortbestand dieser Einrichtung ein. Ihre Mithilfe kann uns allerdings wesentlich unterstützen. Diese Hilfe können Sie erbringen, in dem Sie die nachfolgend aufgeführten Regeln beachten und ernst nehmen.


1. Teilnehmerzahl

Pro Bahn dürfen max. 8 Spieler die Anlage benutzen.


2. Bahngebühr

Die Bahngebühr beträgt von Sonntag bis Donnerstag 15 € pro Stunde. Jeden Freitag und Samstag findet ab 19h Discokegeln mit Lichteffekten und Discomusic statt – hier kostet die Stunde € 20,--. Im Idealfall sollte die Bahn im Vorfeld reserviert werden.

3. Essen und Getränke

Dürfen nicht mitgebracht werden.

4. Ausfallende Kegeltermine

Reservierte Kegeltermine müssen aus organisatorischen Gründen mindestens 3 Tage vorher telefonisch oder per Email abgesagt werden. Bei nicht Einhaltung wird die volle Bahngebühr fällig

5. Kegelbahnpersonal

Unser Kantinenpersonal ist dafür da und bemüht Ihnen ein schönes und unbeschwertes Kegelerlebnis zu ermöglichen. Wir bitten sie daher ausdrücklich Unmut, Probleme oder sonstige Angelegenheiten uns mitzuteilen.

6. Beschädigungen

Wir bitten Sie Beschädigungen an der Bahn unverzüglich dem Personal mitzuteilen. Nachweisliche mutwillige Zerstörungen werden instandgesetzt und dem Verursacher in Rechnung gestellt.

7. Verhaltensregeln

  • Grundsätzlich fordern wir einen pfleglichen Umgang mit der Einrichtung.

  • Um die Bahn zu schonen sollen beim Kegeln Sport-Schuhe benutz werden,
    oder zumindest an der Sohle gereinigte Schuhe.

 

  • Die Kugel darf immer erst nach Aufleuchten des grünen Lichts auf der Anzeigetafel gekegelt werden.

 

  • Sicheres Auflegen der Kugel auf der blauen Auflagefläche schont die Bahn und bringt mehr Erfolg, als eine mit sinnloser Gewalt geworfene Kugel.

 

  • Die Kugel muß stets unter der Begrenzungsschnur durchlaufen.

 

  • Die Begrenzungsschnur darf nicht entfernt werden.

 

  • Im Anlaufbereich darf sich immer nur ein Spieler aufhalten.

 

  • Zur sachgemäßen Benutzung der Kegelbahn ist die Bedienungsanleitung zu beachten.

 

  • Sie kegeln auf eigene Gefahr, für Unfälle wird keine Haftung übernommen.

 

  • Das Kegeln in Socken oder barfuß ist untersagt.

 

  • Die beiden Pudelrinnen neben der Kegelbahn sind nicht zu betreten, da diese
    für das menschliche Gewicht nicht ausgelegt sind.

 

  • Kugeln die in der Pudelrinne oder im Kegelraum liegen bleiben, dürfen nicht
    mit einer anderen Kugel weggekegelt werden, da diese durch den harten
    Aufprall beschädigt werden. (Anschaffungskosten einer Kugel 43 €).

Den Anweisungen des Kegelbahnpersonals ist unbedingt Folge zu leisten.


Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass bei grober Missachtung dieser Hausordnung der „Tullner-Hobby-Freizeit-Klub“ von seinem Hausrecht Gebrauch macht und Hausverbot erteilt.

In Erwartung dass dies aber hoffentlich nicht eintreffen wird, wünschen wir allen Gästen ein herzliches                                          

                                                    Gut Holz

Über uns - Vereinsstatuten

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+43 650 3542155

office@tullner-hobbyfreizeit-verein.at  



 

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Eröffnung am 31.5.2012 um 19h


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